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Traditionelles Handwerk im Mittelpunkt – unser Rückblick


Ein Sonntag voller Begegnungen, Handwerkskunst und schöner Momente liegt hinter uns. 

Wir blicken dankbar auf einen rundum gelungenen Tag des traditionellen Handwerks zurück. Wie sehr unser Kunst.Hand.Werk geschätzt wird, wie groß das Interesse an der Entstehung unserer Figuren ist und wie viel Freude sie Menschen bereiten, durften wir einmal mehr erleben. Besonders glücklich waren wir über die herzliche, offene Atmosphäre, die unser Fest geprägt hat. Menschen, die sich vorher nicht kannten, kamen über die Liebe zu unseren Produkten ins Gespräch miteinander – das hat uns sehr berührt. 

Wer dabei war, dem sagen wir von Herzen Danke für den Besuch! Und wer es diesmal nicht zu uns geschafft hat, kann sich in unserer Bildergalerie einen Eindruck davon verschaffen, was unseren Tag so besonders gemacht hat. Denn bei uns gab es nicht nur viel zu sehen – alle Sinne kamen auf ihre Kosten. 

Für die Augen: Handwerk, Kunst und viele kleine Schätze

In unserer Werkstatt, an den Verkaufsständen und in der Werkstattgalerie gab es jede Menge zu entdecken. Neben vertrauten Gesichtern durften wir auch viele neue Besucher begrüßen. Und zwischen all den Figuren und handwerklichen Arbeiten warteten weitere kleine Kostbarkeiten darauf, entdeckt zu werden: liebevoll gefertigte Dinge unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die auch abseits ihres eigentlichen Handwerks Freude daran haben, Schönes mit den eigenen Händen zu schaffen. 

Für die Ohren: Späne, Gespräche und jede Menge Musik 

Das Surren der Drechselbänke, angeregte Gespräche und fröhliches Stimmengewirr gehörten genauso dazu wie die Musik. „BrassFM“ und „All my exes live in texas“ sorgten am Vormittag und Nachmittag mit feiner handgemachter Musik für beste Stimmung. So klang unser Fest nicht nur nach Handwerk, sondern auch nach einem Sonntag, an dem man gern ein bisschen länger bleibt. 

Für den Gaumen: Herzhaftes, Süßes und hausgemachte Leckereien

Auch kulinarisch war einiges geboten. Unsere kleine Marktbude mit den handgemachten Leckereien unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfreute sich großer Beliebtheit. Am Grill der Fleischerei Seifert wurde fleißig gebrutzelt, Burger wurden zusammengestellt und Brötchen frisch befüllt. Die Bäckerei Seidel aus Gelenau steuerte süße Köstlichkeiten bei. Kurzum: Hungrig musste bei uns niemand nach Hause gehen! 

Für die Nase: der Duft von Handwerk und Genuss 

Frische Drechselspäne, der Duft von Holzfeuer, Glühwein und Kaffee und – auch das gehört zu einem echten Handwerkstag dazu. 

Für die Hände: mittendrin statt nur dabei 

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigten, wie aus einzelnen Arbeitsschritten unsere Figuren entstehen. Nebenbei wurden Brote geschmiert, Kuchen geschnitten und viele helfende Hände machten das Fest erst möglich. Auch unsere Gäste konnten selbst aktiv werden: Jeder durfte einen Regentropfen zu unserer Besucherzählung beitragen. Und in der Künstlerwerkstatt der Kleinen entstanden mit viel Fantasie und bunt gefärbten Holzresten die schönsten Kunstwerke. 

Ein Fest, das in Erinnerung bleibt 

Bis so ein Tag beginnen kann, liegt einiges an Arbeit vor uns. Die Köpfe rauchen, die To-do-Listen sind lang und überall gibt es noch etwas vorzubereiten. Wenn es dann endlich so weit ist, soll natürlich alles passen. Umso schöner ist es, am Ende auf einen solchen Tag zurückblicken zu dürfen. 

Wir freuen uns über die vielen Besucher, den gut angenommenen zusätzlichen Verkaufsstand und das große Interesse an unserer Jahresfigur 2026, dem „Ausrutscher“, der unsere Fans begeisterte. Vor allem aber nehmen wir die vielen Begegnungen, die netten Gespräche und die spürbare Begeisterung für unser Handwerk mit.

Handwerk erleben, Tradition bewahren 

Der Tag des traditionellen Handwerks ist eine Besonderheit im Erzgebirge. Jahr für Jahr öffnen Kunsthandwerker und zahlreiche weitere Werkstätten und Handwerksbetriebe ihre Türen, um Einblicke in ihre Arbeit zu geben, ihre Fertigkeiten zu zeigen und die Begeisterung für das traditionelle Handwerk weiterzutragen. Der Aktionstag findet am dritten Sonntag im Oktober statt, manche Betriebe laden sogar an zwei Tagen zum Entdecken ein. 

Denn Handwerk lebt davon, dass man es erleben kann. Dass Menschen sehen, wie etwas entsteht, Fragen stellen, selbst ausprobieren und verstehen, wie viel Können, Geduld und Leidenschaft in jedem einzelnen Stück steckt. 

Danke, dass ihr diesen Tag mit uns zu etwas Besonderem gemacht habt! Wir freuen uns schon auf das nächste Wiedersehen in unserer Manufaktur.

Bilder: Martha Pfuch by Björn Köhler